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Blick von der Finzalm auf die Finz nahe Krün und Wallgau, © Alpenwelt Karwendel | Andreas Karner

Finzbach

„Mucksmeaslastaad“  – gaaanz still sollte man oberhalb Finzbachklamm westlich von Krün und Wallgau sein. So hört man das Rauschen des Wasserfalls am besten. Außerdem lässt sich so das kleine, feine Schutzgebiet für seltene Tiere und Pflanzen ganz in Ruhe auf den Wanderwegen entdecken: Die teils felsigen Steilhänge sind mit Fichten, Buchen und Erlen bewachsen. Fest umschließen sie das schmale Bett des wilden Finzbachs.

Zu urigen Almen

Vom Fuße der Finzbachklamm kann man gleich zu vier Almen loswandern: Finzalm, Krüner Alm, Wallgauer Alm und Esterberg Alm. Entlang der Finz geht’s über schmale Holzstege und kleine Brücken. Auf diesen Wegen sollte man auf jeden Fall bleiben, denn die sensible Klamm birgt auch Gefahren: Felssturz oder rapider Anstieg des Wasserpegels etwa. Die Wanderung bietet ein entspanntes Naturerlebnis: Zuerst am glasklaren Wasser, dann durch kleine Wälder mit vielen Baumarten und Lichtungen. Vom Aussichtspunkt oberhalb der Finzbachklamm tönt das Rauschen des „Hohen Falls“ herauf.

Auf zur Finz!

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2 Personen

Alter der Kinder bei der Abreise

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