Fasching in der Alpenwelt Karwendel

...ein besonderes Stück Brauchtum...

In der Alpenwelt Karwendel wird Brauchtum und Tradition noch groß geschrieben. Ganz besonders deutlich wird dies in der Faschingszeit, wenn die "Maschkera" mit handgeschnitzten Holzlarven in den historischen Ortszentren von Mittenwald, Krün und Wallgau zu sehen sind.

"Unsinniger Donnerstag"

Jahr für Jahr ist es ein ganz besonderer Moment, wenn die "Schellenrührer" mit dem Mittagsschlag der Pfarrkirche St. Peter und Paul aus einem der historischen Hauseingänge in Mittenwalds traditionsreichem Ortskern springen. Angeführt vom Vorläufer, der das Frühjahr symbolisiert, wecken die 12 "Schellenrührer", jeder von Ihnen steht für einen Kalendermonat, mit schweren Kuhglocken die ersten Frühlingsgeister.

Aber nicht nur die "Schellenrührer", sondern auch "Goaslschnalzer", "Pfannenziacher" und viele andere knorrige Gestalten tragen dazu bei, dass der Frühling Einzug in die Alpenwelt Karwendel hält. Dieses Jahrhunderte alte Brauchtum lockt jährlich zahlreiche Besucher in die Fußgängerzonen der Alpenwelt Karwendel.

Hier finden Sie noch mehr Informationen zum "Unsinnigen Donnerstag" in Mittenwald und ein interessantes Video...

Tipp:

 

Zu Besuch beim Larvenschnitzer Georg Neuner in Mittenwald, © Andrea Schmölzer, Alpenwelt Karwendel

Zu Besuch beim Larvenschnitzer

Die „Larve“, eine handgeschnitzte Holzmaske, ist das Um und Auf echter „Maschkera“. Der Geigenbauer Georg Neuner hütet seine Larven wie einen Schatz... wir durften ihn besuchen und noch mehr über das "Geheimnis der Maschkera" in der Alpenwelt Karwendel erfahren! Seht selbst...

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