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Außenansicht des Klosters in Ettal, © Matthias Fend

Kloster Ettal

„Vageit’s Gott“ – also „Danke“ wollte Kaiser Ludwig IV., der Bayer wohl sagen, als er 1330 das Kloster „ê tal“ bei Oberammergau gründete. Zurück von seinem Romfeldzug samt umstrittener Krönung erkor er Maria als eigentliche Stifterin. Ihr Gnadenbild, das Ludwig aus Pisa mitgebracht hatte, zieht heute noch Wallfahrer nach Ettal. Später, zur Blütezeit des Barock in Bayern wurde Ettal zur mächtigen Klosteranlage ausgebaut. Schon von weitem ragt die Kuppel der Basilika empor. Noch überwältigender ist das Innere des Gotteshauses. Hell strahlen Gold, Stuck und Marmor. Die alte Benediktinerregel „Ora et labora“ gilt nach wie vor in Brauerei, Werkstätten, im Internat sowie in der klösterlichen Land- und Forstwirtschaft.

Klösterliches Geheimnis

Die dicken Klostermauern bergen zudem ein großes kulinarisches Geheimnis: den Ettaler Klosterlikör. Nur zwei Mönche kennen das uralte Rezept des Liqueurs, der sechs Monate in Eichenfässern reift. Somit können Sie klösterliche Heilkunde als Souvenir mitnehmen. Die Schaukäserei Ettal ist ein weiterer guter Grund, Kloster Ettal zu besuchen. Führungen gibt es durch die Basilika, die Brauerei und die Likör-Destillerie. Von der Alpenwelt Karwendel erreichen Sie Kloster Ettal per PKW, per Bahn und Bus. Und wenn Sie zum Kloster fahren, besuchen Sie auf jeden Fall auch Schloss Linderhof.

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Alter der Kinder bei der Abreise

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