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Das Kloster Benediktbeuren bei Kochel nahe der Alpenwelt Karwendel, © Hermann Kuhn | Benediktbeuern

Kloster Benediktbeuern

Aus der „Ejmat“, der Ebene ragen die zwei mächtigen Zwiebeltürme der Basilika Benediktbeuren vor den Alpen in den Himmel. Der Bau stammt aus dem 17. Jahrhundert, die Zeit des Frühbarock in Bayern. Dabei reicht sein Ursprung sogar bis ins 8. Jahrhundert zurück. Karl der Große hatte dem Kloster „Buron“ eine Reliquie des Hl. Benedikt geschenkt. So machte er Benediktbeuern zum drittwichtigsten Benedikt-Wallfahrtsort und einer der mächtigsten Benediktinerabteien Europas. Im 19. Jahrhundert wurde es aufgelöst und 1903 zum Salesianer-Kloster. Heute beherbergt die Anlage eine katholische Hochschule plus Umweltbildungszentrum. Und wussten Sie, dass die berühmten „Carmina Burana“ in Benediktbeuern entdeckt wurden?

Barock mit allen Sinnen erleben

Wenn Sie die Wirkung der barocken Basilika so richtig spüren möchten, besuchen Sie eines der Orgelkonzerte in Benediktbeuern. Davor lohnt sich die Einkehr im Kloster-Café. Im ehemaligen Speisesaal der Mönche mit seiner Holzdecke aus 1500 schmecken Kaffee und Kuchen schon besonders. Auch im Klosterstüberl Benediktbeuern, in den ehemaligen Stallungen können Sie den Zauber der Klosteranlage spüren. Wen die Welt der Wildkräuter fasziniert, der besucht den Kräuter-Erlebnis-Laden. Das Kloster Benediktbeuern erreichen Sie über Wallgau, den Walchensee und Kochel. Der RVO-Bus bis Kochel ist mit der Alpenwelt Card sogar kostenlos.

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2 Personen

Alter der Kinder bei der Abreise

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