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Schloss Neuschwanstein bei Füssen in Oberbayern., © Bayerische Schlösserverwaltung (Foto: Anton Brandl, München) www.neuschwanstein.de

Schloss Neuschwanstein

„Dramhappad“ sagt man in Mittenwald, Krün und Wallgau, wenn jemand verträumt wirkt. Verträumt wirkt auch das Schloss Neuschwanstein. König Ludwig II legte 1869 den Grundstein für das märchenhafte Schloss. Etwas oberhalb seines Elternhauses Hohenschwangau wollte er es im Stil "der alten deutschen Ritterburgen“ schaffen. Heldensagen und Wagner-Opern inspirierten ihn zum Sängersaal und zum Burghof. Doch vollendet sah Ludwig sein Schloss nie. Dennoch hielt er sich oft in Neuschwanstein auf und schwärmte von der Aussicht. Den Namen Neuschwanstein erhielt der teure Bau übrigens erst nach Ludwigs Tod. Das Märchenschloss inspirierte Walt Disney und war schon oft Filmkulisse. Heute zieht das Schloss Neuschwanstein täglich etwa 6000 Besucher an.

Zum Schloss und auf die Marienbrücke

Rund 90 Minuten fährt man von der Alpenwelt Karwendel nach Neuschwanstein. Schon von weitem sieht man das Schloss auf der kleinen Anhöhe. Dahinter führt die Pöllatschlucht in die Allgäuer Berge. Wer hier weiter wandert, gelangt zur Marienbrücke, die einen tollen Blick auf das Schloss, die Berge und den Forggensee bietet. Im Inneren Neuschwansteins taucht man nicht nur ins Mittelalter ein. Der Märchenkönig hatte auch ein Faible für technische Raffinessen. Zentralheizung, Telefonanlage, Toilettenspülung oder Speiseaufzug ließen die Menschen um 1880 mächtig staunen. Wer das Schloss Neuschwanstein besucht, sollte auch einen Abstecher ins hübsche Städtchen Füssen am Lech einplanen.

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