„Stanka“

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Und hier nochmal auf hochdeutsch:
Wenn sich über längere Zeit keine Schönwetterlage einstellt, wird auch bei trübem Wetter gemäht. Die Mahd wird dann auf sogenannten „Stanka“ zum Trocknen aufgehängt. Dafür wird mit einer Eisenstange zunächst ein Loch in den Boden geschlagen. In dieses Loch wird ein langer Holzstecken gesteckt, an dem auf beiden Seiten in bestimmten Abständen Querhölzer angebracht sind. Auf diesen wird das gemähte Gras aufgehängt, sodass es trotz des feuchten Wetters möglichst gut trocknen kann.