Herbstwandern: Finale der "24h Trophy" in Wallgau

Auf zum großen Finale in der Alpenwelt Karwendel
Vom 6. bis 8. Oktober feiert die 24h Trophy 2017 ihren krönenden Abschluss – mit einer Premiere

(Urheber dieser Presseinformation: grassl event & promotion services gmbh / TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG) Eine Premiere zum Finale: Bei ihrer letzten Station 2017 ist die 24h Trophy zum ersten Mal in ihrer Geschichte zu Gast in der Alpenwelt Karwendel. Vom 06. bis zum 08. Oktober entdecken die Teilnehmer auf einer 12h- oder 24h-Tour tief im Süden, an der Grenze zu Österreich, eine der schönsten Naturregionen Bayerns. Start und Ziel ist das Haus des Gastes in Wallgau. Von dort geht es durch bunte Herbstlandschaften, über Berge und Höhenwege, vorbei an Seen und Gumpen zu fantastischen Aussichten. Zu den Highlights gehören die Mittagspause auf der Weilheimer- bzw. Krottenkopfhütte und die Leutascher Geisterklamm im Mondschein. 2017 ein letztes Mal gemeinsam über Grenzen gehen – wer das große Saisonfinale im Werdenfelser Land nicht verpassen möchte, sollte schnell sein, denn es sind nur noch wenige Restplätze verfügbar. Die Tickets inklusive Rundum-sorglos-Paket gibt es im Online-Ticketshop oder telefonisch unter +49 (0)8652 97760.

12h-Wanderung Gipfelglück und Gumpenspaß
Von Wallgau führt der Weg auf die Finzalm (1.040 Meter) und weiter auf den 2.086 Meter hohen Krottenkopf, den höchsten Gipfel der Tour. Dort erwartet die Wanderer in der Weilheimer Hütte ein Mittagessen an einem ganz besonderen Ort. Denn das auch Krottenkopfhütte genannte Schutzhaus ist auf 1.955 Metern die höchstgelegene Hütte der Bayerischen Voralpen. Nach der Rast geht es weiter über den Violetten Weg der Via Alpina, vorbei an Hohe Kisten und Pletteneck bis zum Wallgauer Hausberg Simetsberg (1.840 Meter). Das letzte Stück des Weges verläuft bergab zurück zum Ausgangsort, wo die Teilnehmer nach 31 Kilometern und 1.625 Höhenmetern im Ziel empfangen werden.

24h-Wanderung von Königsjagd zur Koboldschlucht
67 Kilometer und 2.300 Höhenmeter – dieser Herausforderung stellen sich die 24h-Wanderer, die zunächst die gleiche Tagesetappe wie die 12h-Wanderer zurücklegen. Nach der großen Abendpause in Wallgau steht die zweite Etappe an. Mit Stirnlampen geht es in Richtung Krün und über die Hochstraße durch die beeindruckenden Buckelwiesen nach Mittenwald zur Mitternachtspause im gemütlichen Traditionsgasthof Alpenrose. Von dort führt der Weg weiter zum Koboldpfad und zur Leutascher Geisterklamm, die im Mondschein ein unvergesslicher Anblick ist. Vorbei am idyllischen Lauter- und Ferchensee nähern sich die Teilnehmer im Anschluss dem berühmten Schloss Elmau, bevor es für eine kurze Frühstückspause zum Barmsee geht. Von dort sind es nur noch wenige Meter bis zum Ziel und zum großen Finisher-Frühstück im Haus des Gastes in Wallgau.
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Themenweg die Leutascher Geisterklamm der Wanderweg von Mittenwald nach Tirol, © Wolfgang Ehn Panoramabrücke
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Barmsee im Herbst, © Christoph Schober Barmsee Herbst
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Herbst Bäume Barmsee, © Christoph Schober Herbst Bäume Barmsee
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Sehenswerte Wolkenstimmung am Estergebirge in der Urlaubsregion Alpenwelt Karwendel - Mittenwald, Krün und Wallgau, © Christoph Schober, Alpenwelt Karwendel Wolkenstimmung am Estergebirge
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