In Mittenwald hängt der Himmel voller Geigen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Nämlich zum Trocknen und Bräunen an den Fenstern und Balkonen unserer Geigenbauer oder auf der Sonnenveranda der Geigenbauschule. Bis ins 18. Jahrhundert reicht die Verehrung, die man den „Mittenwalderinnen“, den Mittenwalder Geigen, entgegenbrachte. Zu verdanken ist dieser hohe Ruf dem Mittenwalder Geigenbauer Matthias Klotz (1653 – 1743), der handwerkliches Können und Inspiration aus Italien in seinen Heimatort brachte.
Bericht aus der Zeitung "Instrumentenbau"
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