Flößerei

Auf der Isar wurden vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, durch die Flößerei Güter- und Personentransporte ab Mittenwald, Krün und Wallgau nach München und weiter nach Wien befördert.

Mit dem Bau des Walchenseekraftwerks fuhr 1922 das letzte Floß nach München. Damit war nicht nur das Ende für einen der bedeutendsten Erwerbszweige des oberen Isartals gekommen, sondern auch das Austrocknen des einst so stolzen und lebendigen Flusses.

Die Zeiten haben sich geändert. Flöße sind als Transportmittel im einundzwanzigsten Jahrhundert nicht mehr gefragt. An die Zunft der Flößer erinnert heute nur noch der Flößerhaken im Wallgauer Wappen und diverse Lüftelmalerei wie zum Beispiel am Wallgauer Rathaus.

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